Freitag, 1. August 2014

Glaubwürdige Schweizer Franken Prognosen sehen Euro bei 1,30

Aktuell werden für den Euro Kurse von 1,2170 Franken bezahlt. Die soll sich nun ändern. "Schlechte Zeiten" für den Franken erwarten die Devisenstrategen der Postbank. Die National-Bank prognostiziert gar eine massive Abwertung. Andere Banken teilen den Optimismus bisher nicht.

Donnerstag, 31. Juli 2014

Fed-Polizistin Yellen verbietet dem Franken aufzuwerten

Argentinien stürzt mal wieder in die Staatspleite. Der russischen Wirtschaft dürfte wegen neuer Sanktionen eine Rezession nicht erspart bleiben. Hinzu kommen geopolitische Konflikte in der Ost-Ukraine und dem Nahen Osten. An dem Schweizer Franken perlt alles ab. Die Krisenwährung ist nicht gefragt. Sie lässt sogar Federn, während die Fed bereits den nächsten Coup plant.

Mittwoch, 30. Juli 2014

Gewiefter Bundesbank-Plan kann Euro auf 1,25 Franken bringen

Vielleicht sieht Bundesbankchef Jens Weidmann in seiner Forderung nach höheren Löhnen das kleinere Übel. Ein deutliches Lohnplus in Europas größter Volkswirtschaft schöbe die Inflation auf mittlere Sicht an. Das Thema EZB-Staatsanleihekäufe verschwände in der Versenkung. Ein Nebeneffekt: Die Wechselkursrate Euro-Franken hätte freie Fahrt.

Dienstag, 29. Juli 2014

Franken wird von Euro und Dollar in die Zange genommen

Wenn der Euro gegenüber dem US-Dollar Tiefstände markiert, hat das Folgen für den Euro-Franken-Kurs. In ihm blüht neue Anstiegsfantasie auf. Die beiden wichtigsten Währungen der Welt nehmen den Schweizer Franken in die Zange. Gelingt der Gemeinschaftswährung der Sprung über 1,22 Franken?

Montag, 28. Juli 2014

Bei Krisen helfen Schweizer Franken: Neue Russland-Sanktionen

Weil die deutsche Bundesregierung grünes Licht für schärfere Sanktionen gegen Russland gibt, gilt das Motto: Bei Stress und Krisen helfen Schweizer Franken. Der Eurokurs ist derweil unter die Schwelle von 1,2150 Franken getaucht. Testet die Wechselkursrate nun das Tief der Krim-Krise bei 1,2103?